Nach halbstündiger Fahrt beim Warehouse angekommen, stürzen wir uns nach unserem unaufregenden Einkauf in die umgebenden Strassen des noch freundlich anmutenden Alexandra. Da mir die Geschichte mit dem Sonnenbrand an den Ohrenspitzen noch immer fühlbar am Herzen liegt, entscheide ich mich endlich einen geeigneten Hut für meine Aufenthalte in der ultraviolett geladenen Mittagssonne zu kaufen, da fällt mir ein Schild auf:
Sofort fällt mir der Alltag in London ein, der mittlerweile nicht zuletzt wegen steigender Jugendkriminalität und einigen anderen, auch globalen und politischen Gründen zur 24h Überwachungs- Soap geworden ist. Zwei Strassen weiter, an einer Stelle die wohl nicht überwacht wird, versuchen zwei Typen vor einem Cafe am hellichten Tag mit der Kleiderbügelmethode ein Auto ohne den notwendigen, oder besser: notwendig erscheinenden Schlüssel zu öffnen. Wahrscheinlich wollten die beherzten Menschen tatkräftig verhindern, dass ein ein in der Mittagshitze im Fahrzeug eingesperrtes Hündchen oder gar Kleinkind verenden würde. Da meine Natur (und scheinbar die aller Anwesenden) in diesen Fällen nicht gerade von Neugier geprägt ist, gleiten wir lautlos und unauffällig an dem Schauspiel vorbei. Da wir uns sowieso auf den Weg zurück gemacht hatten, um unterwegs noch ein paar Fotos von der Landschaft zu schiessen, sitzen wir bald darauf im Mazda und fahren auf der linken Seite wieder in die Richtung, aus der wir gekommen waren.
Anbei gibts noch ein paar Fotos, die wir bei unseren kurzen Stops unterwegs geknipst haben.
Morgen gibts dann News vom Big Picture, dem Erlebnisrestaurat in dem wir vorzüglich geschlemmt haben.
Erster Ausblick vom Warehouse Parkplatz in Alex
Unterwegs zurück nach Cromwell
Lake Dunstan und ein Teil von Cromwell


